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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zum Restrückrundenauftakt verlor der MSV am Dienstag in Bochum mit 1:2 und rutschte aufgrund der Tordifferenz auf den letzten Tabellenplatz zurück.  <p> Tatsächlich rund läuft es derzeit bei den Hamburgern allerdings nicht. Nach dem 0:0 am vergangenen Spieltag gegen den VfL Bochum findet sich das Team von Christian Titz nur auf dem fünften Tabellenplatz wieder und liegt damit hinter den eigenen Erwartungen zurück  <a href="http://vred-ot-esperalya.drevmash-evrasia.ru">вывод из запоя</а><p>  Mit 39 Toren stellt der Erstliga-Absteiger die mit Abstand stärkste Offensive der Liga. Nur beim 0:1 auf St. Pauli – der einzigen Niederlage in den vergangenen 14 Auftritten, blieb Freiburg in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer. <p> Mit nur 14 Gegentoren gehören die Bielefelder schließlich zu den abwehrstärksten Mannschaften der Liga. Das große Problem des Aufsteigers ist allerdings die Offensive. <p>  In den vergangenen drei Auswärtsspielen holten sich die Norddeutschen sieben Zähler. In Duisburg soll nun der fünfte Auswärts-Dreier eingefahren werden.  </pre>


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<pre>Von den letzten drei Heimpartien haben die Duisburger zwei gewonnen. Bei der jüngsten klaren Niederlage in Freiburg kassierten sie erstmals seit dem März (3:3 beim FSV Frankfurt) mehr als zwei Gegentore in einem Spiel.  <p> 20 Mal setzten sich die Münchner durch, 13 Mal hatten die fürther das bessere Ende für sich. Sechs dieser Aufeinandertreffen endeten Unentschieden. Die letzten vier Duelle konnten die Münchner gewinnen, drei davon ohne einen Gegentreffer.  <a href="http://zapoi-vyhod-travy.real-girls.ru">вывод из запоя</а><p>  Denn während die Regensburger in der vergangenen Saison als Aufsteiger überzeugen konnten, gehörte Ingolstadt als Bundesliga-Absteiger zu den ganz großen Enttäuschungen. <p> Bislang hat der FCK lediglich zwei Saisonsiege auf seinem Konto. Nur beim 3:1 in Duisburg und beim 1:0 gegen Erstliga-Absteiger Paderborn verließen die Lauterer als Sieger den Platz. Aufgrund der unbefriedigenden Ergebnisse und der teilweise schwachen Leistungen ist die Unzufriedenheit im Umfeld des Vereins in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen. Selbst der in der Vergangenheit so gefürchtete Betzenberg hat längst seinen Schrecken verloren. <p>  Nach zuvor zwei knappen 1:0-Siegen in Leipzig und gegen den FSV Frankfurt kassierten die Sandhäuser zuletzt eine klare 0:3-Niederlage beim Karlsruher SC. Dennoch kann der SVS angesichts von zehn Zählern Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz bereits vorzeitig für die kommende Zweitliga-Saison planen – dank ihrer beeindruckenden Hinrunde.  </pre> 


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<pre> Da die Berliner im Heimspiel gegen den Aufsteiger bereits zum zehnten Mal (an nur 16 Spieltagen!) das Kunststück fertig brachten, einen mehr oder weniger komfortablen Vorsprung zu verspielen, muss die Mannschaft von Sascha Lewandowski zunehmend um den Erhalt der Klasse bangen.  <p> Die acht absolvierten Zweitliga-Vergleiche beider Mannschaften bekamen bemerkenswerterweise keinen einzigen Sieg des jeweiligen Gastgebers zu Gesicht; zuletzt zog die gastierende Elf drei Mal in Folge mit dem vollen Dreier von dannen.  <a href="http://lechenie-med-alkogolizma.sportmatic.pro">вывод из запоя</а><p>  Dabei kassierte Dynamo erstmals in dieser Spielzeit mehr als zwei Gegentore in einem Spiel. Dennoch haben die Dresdner nach fünf Auftritten bereits acht Zähler auf dem Konto. Außerdem sind sie auswärts bereits seit fast acht Monaten ungeschlagen. <p>  Die Hinrunde der diesjährigen Saison haben schließlich beide Klubs genutzt, um sich als absolute Spezialisten in Sachen Unentschieden zu positionieren: Mit 10 Remis in 15 Partien hat es namentlich der Aufsteiger von der Alm in dieser Wertung zu einer unerreichten Könnerschaft gebracht. <p>  Wurden damals noch große Erfolge zusammen gefeiert, dient das gute Verhältnis heute vielmehr dazu, dem jeweils anderen Beistand in schweren Zweitliga-Zeiten zu leisten. So auch am Samstag, wenn sich die Traditionsvereine in der Allianz Arena gegenüberstehen.  </pre>


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<pre> Nach dem schwachen Saisonstart mit nur einem Zähler aus den ersten drei Partien haben sich die Frankfurter in den vergangenen Wochen sehr stark präsentiert. Daran ändert auch die jüngste Niederlage in Freiburg nichts.  <p> Nun müssen sie aber gegen Düsseldorf unbedingt den nächsten „Dreier“ einfahren, um weiterhin die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren.  <a href="http://goldkey-20casino.nesign.tech">casino</a> <p> Vor dem vergangenen Wochenende mussten gar vier Pleiten in Folge eingesteckt werden. Doch am Samstag gelang endlich ein erster Befreiungsschlag. Gegen den Karlsruher SC gab die Gellhaus-Elf über weite Strecken der Partie den Ton an, dennoch mussten am Ende zwei Standards her, um den 2:0-Erfolg in trockene Tücher zu bringen. <p>  Paderborn steht nach 14 Spieltagen auf Rang 7 und hat nur eines der letzten fünf Liga-Spiele verloren. Zuletzt gab es sogar einen fulminanten 5:1-Auswärtssieg beim FC Heidenheim.  <p> Von einer ähnlichen Gemütsverfassung kann zum Abschluss des Spieltages deshalb aber noch lange keine Rede sein: Während die Nürnberger nämlich gerade erst ihre missliche Lage zu realisieren beginnen, hat der Gast aus Karlsruhe das Schlimmste offenbar bereits hinter sich.  </pre>


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<pre> Gleichzeitig lauern sowohl die Bielefelder (Rang 15), die am Wochenende spektakulär den Aufstiegsaspiranten Braunschweig mit 6:0 aus dem Stadion geschossen haben, und 1860 München (Rang 16) jeweils nur zwei Punkte hinter den Roten Teufeln.  <p> Lange Zeit hatten die Heidenheimer in der Hinrunde dank ihrer erfolgreichen offensiven Spielweise in der oberen Tabellenhälfte mitgespielt. Vor der Winterpause konnte die Mannschaft von Frank Schmidt allerdings nur noch eine der letzten acht Partien gewinnen (zwei Unentschieden, fünf Niederlagen).  <a href="http://sozdanie-koltsa-saitov.alatoo71.ru">раскрутка сайта</а><p>  Die beiden Traditionsvereine standen sich bislang bereits 41 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 21 dieser Aufeinandertreffen konnten die Nürnberger gewinnen, 12 Mal haben sich die Düsseldorfer durchgesetzt. Acht Begegnungen endeten mit einem Unentschieden. <p>  Am allermeisten erfreut sich die geschundene Löwen-Seele aber freilich an der jüngsten Serie von fünf aufeinanderfolgenden Zweitliga-Partien ohne Niederlage (zwei Siege, drei Remis). Diese wiederum hängt eng mit dem neuen Chefcoach Benno Möhlmann zusammen.  <p> Vor heimischer Kulisse blieben die Franken in der laufenden Spielzeit mehr als harmlos. Von den 15 Heimspielen gingen gleich sechs verloren. Einzig das Tabellenschlusslicht aus Karlsruhe hat mit sieben Heimniederlagen mehr Pleiten auf dem Konto.  </pre>


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